heute Nacht ist es passiert: unsere Eloise hat N E U N Ferkelchen auf die Welt gebracht!!!

Wir SIND Vater!!!

Liebe Ernteteiler und HappyHennen-Paten,
heute Nacht ist es passiert: unsere Eloise hat N E U N Ferkelchen auf die Welt gebracht!!! Soviel zum Thema Freilandschweine haben immer wenige Ferkel. Es sind N E U N! Wir haben keine Ahnung, was wir jetzt mit so vielen Schweinchen machen sollen, aber ist grad noch egal, weil wir freuen uns einfach so! Die sind so wahnsinnig goldig und schon so unterschiedlich. Es gibt größere und kleinere, dickere und dünnere, frechere und bravere, wirklich herzallerliebst. (Leider) schauen alle aus wie der Vater. Also nicht wie wir, weil wir sind ja nur der soziale Vater, der leibliche Vater ist ein Angler Sattelschwein, Firnis, wenn ihr euch erinnert. Ist quasi Patchwork bei uns 😉 Es gibt ein ganz schwarzes Schweinchen und die anderen sind alle schwarz gegürtelt. Das schöne Rot von Eloise hat sich leider nicht durchgesetzt, aber macht nichts, die kleinen Kragenbärchen sind auch putzig und wer weiß, wie die in paar Wochen aussehen. Eloise gehts auch gut, sie grunzt die ganze Zeit vor sich hin und signalisiert den Ferkel so, dass sie jetzt an die Zitzen sollen. Die Ferkel massieren die Zitzen erst, dann ändert sich das Grunzen kurz vor dem Milcheinschuss und die Bande fängt das Saugen an. Wer noch einmal sagt, dass Tiere oder Schweine dumm sind, kriegt ne persönliche Kopfnuss von einem von uns. Im Internet steht, die Ferkel würde die ersten Tage ausschließlich bei der Sau bleiben. Tja, unser aufgewecktestes Ferkelchen, der kleine Schorschi, war am Nachmittag schon draußen unterwegs und hat erste Bekanntschaft mit dem Elektrozaun gemacht. Bei den Schweinen ist ja ziemlich viel Strom drauf, weil sonst bringt der gar nichts. Gott sei Dank ist Schorschi nicht gleich gestorben oder hat einen Krampfanfall bekommen… Er hat lediglich gequickt und Eloise ist ganz unruhig geworden und hat besorgt gegrunzt. Wir haben Schorschi dann schnell wieder reinbugsiert, damit die Mama sich nicht so aufregen muss. Der Altbauer macht uns ganz verrückt mit seinem Gerede, dass man die Ferkel eigentlich absondern muss, weil die Sau sie sonst erdrückt und außerdem muss man denen die Eckzähne rausbrechen oder abschneiden, damit sie ihr nicht in die Zitzen beißen. Hat man zu seiner Zeit alles so gemacht. Dass mit dem Absondern macht man auch heute noch in der klassischen Stallhaltung, dass mit Zähnen wissen wir nicht und wollen wir auch nicht wissen. Es ist schon ein sehr, sehr großer körperlicher Unterschied zwischen Eloise und einem Ferkel. Sieht man schön in dem Video unten. Aber für ihre Verhältnisse ist Eloise wirklich umsichtig und vorsichtig, auch wenn Feinmotorik nicht so ihr Ding ist. Und die Schweinchen liegen so gerne an der Mama und brauchen das ja auch, wegen der Wärme, die sondern wir bestimmt nicht ab. Und die Zähne brechen wir ihnen auch nicht raus, also sowas! Kastriert werden müssen sie nächste Woche von der Tierärztin und gechipt, weil das Vorschrift ist, aber sonst nichts. Wer die Schweinchen anschauen will, ist herzlich eingeladen. Bitte außerhalb des Wildzauns bleiben und ruhig sein. Eloise wird sonst nervös, das muss ja nicht sein. Onkel Manfredi daneben ist obergechillt. Schon wirklich witzig alles. Wir freuen uns!

heute Nacht ist es passiert: unsere Eloise hat N E U N Ferkelchen auf die Welt gebracht!!!
In der Erntekiste
Zucchini, Gurken,Tomaten, Paprika, Salat, frisch geerntete Karotten und bisschen Basilikum.


Die HappyHennen liefern fleißig an alle Patinnen und Paten.
Für nächste Woche gibt es wieder die Möglichkeit, die super leckeren Birnen von Miriam aus dem Spalter Land zu bestellen. Die haben diese sehr alten Hochstämme, die sie gut pflegen und beernten, obwohl es echt mühsam ist. Wir hatten die die letzten Jahre auch schon vor euch und ihr habt sie immer sehr gelobt. Es sind Lagerbirnen, die grün geerntet werden und nach und nach gelb abreifen und dann super saftig sind. Das heißt, sie sind nicht alle auf einmal reif, sondern man kann sie nach und nach verspeisen. Wir können sie nur empfehlen und werden selber die nächsten Woche ausschließlich Birnen essen. Das Kilo kostet dieses Jahr 5,50€ und wir bitten euch mindestens eines zu bestellen, besser zwei 😉 Einfach per Mail oder whatsapp, wir ziehen dann wie immer ein!
Birnen von Miriam aus dem Spalter Land zu bestellen. Die haben diese sehr alten Hochstämme, die sie gut pflegen und beernten, obwohl es echt mühsam ist.
Walnuss-Tomaten-Pesto
200 g Tomaten
35 g Walnüsse
45 g getrocknete Tomaten
1-2 EL geschälte Hanfsamen oder Sonnenblumenkerne
1 EL Olivenöl (und mehr zum haltbar machen)
4 Knoblauchzehen
1 EL (glutenfreie) Hefeflocken oder bisschen Miso-Paste
1 Handvoll Basilikum
1/4 Zitrone (oder mehr)
Salz, Pfeffer, Öl zum Braten 
Schneide die Tomaten klein und schwitze sie mit etwas Öl in einer Pfanne an. Schneide die Knoblauchzehen klein und gib drei davon mit dazu. Röste alles gemeinsam an. Gib das Gemüsegemisch dann mit den restlichen Zutaten und auch der vierten rohen Knoblauchzehe in den Mixer. Mixe alles fein und schmecke gut ab. Gib nach Belieben noch mehr der einzelnen Zutaten hinzu, um Geschmack und Konsistenz zu verändern.Wenn du das Pesto haltbar machen magst, einfach in ein sauberes kleines Glas füllen und eine Schicht Olivenöl darauf verteilen.
Wer die Schweinchen anschauen will, ist herzlich eingeladen. Bitte außerhalb des Wildzauns bleiben und ruhig sein.